Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Ausnahme für Drohnen erlassen
Der Einsatz der Jägerschaft hat sich gelohnt: Nun dürfen für die Rehkitzrettung geförderte Drohnen auch für die Kadaversuche bei der ASP-Bekämpfung eingesetzt werden. Wird dazu eine solche Drohne benutzt, muss dies der BLE mitgeteilt werden. Neben der Ausnahmeregelung für Drohnen hatte der Jagdverband auch eine bessere Förderung der ehrenamtlichen Hilfe von Jägern bei der Seuchenbekämpfung angemahnt.
Die BLE hat die Richtlinie zur Drohnenförderung überarbeitet.
Ab sofort dürfen für die Rehkitzrettung geförderte Drohnen auch für die Kadaversuche im Rahmen der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) eingesetzt werden. Wie der Deutsche Jagdverband (DJV) am Mittwochnachmittag (10.7.) berichtete, hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) eine entsprechend überarbeitete Richtlinie zur Förderung von Drohnen zur Rehkitzrettung online gestellt. Der Jagdverband, der diese Forderung am Mittwochvormittag nochmals bekräftigt hatte, begrüßte die Entscheidung.
Wird die Drohne mit Wärmebildkamera entgegen dem eigentlichen Förderzweck zur Suche nach verendeten Wildschweinen benutzt, muss dies der BLE mitgeteilt werden. Der Jagdverband betonte, entscheidend für die Eindämmung der Tierseuche sei es, Kadaver schnell zu entdecken und zu beproben. Drohnen mit Wärmebildkameras seien besonders effektiv für die Suche, insbesondere in schwer zugänglichen Arealen wie Schilfgürteln.
Neben der Ausnahmeregelung für Drohnen hatte der Jagdverband auch eine verbesserte Förderung der ehrenamtlichen Hilfe von Jägern bei der Seuchenbekämpfung angemahnt. Dazu gehörten unter anderem, dass Schwarzwildgatter für die Jagdhundeausbildung von Bund und Ländern finanziell unterstützt würden, ebenso eine zeitgemäße Schutzausrüstung für Jagdhund und Jäger sowie moderne Ortungsgeräte. AgE
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Ausnahme für Drohnen erlassen
Der Einsatz der Jägerschaft hat sich gelohnt: Nun dürfen für die Rehkitzrettung geförderte Drohnen auch für die Kadaversuche bei der ASP-Bekämpfung eingesetzt werden. Wird dazu eine solche Drohne benutzt, muss dies der BLE mitgeteilt werden. Neben der Ausnahmeregelung für Drohnen hatte der Jagdverband auch eine bessere Förderung der ehrenamtlichen Hilfe von Jägern bei der Seuchenbekämpfung angemahnt.
Die BLE hat die Richtlinie zur Drohnenförderung überarbeitet.
Ab sofort dürfen für die Rehkitzrettung geförderte Drohnen auch für die Kadaversuche im Rahmen der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) eingesetzt werden. Wie der Deutsche Jagdverband (DJV) am Mittwochnachmittag (10.7.) berichtete, hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) eine entsprechend überarbeitete Richtlinie zur Förderung von Drohnen zur Rehkitzrettung online gestellt. Der Jagdverband, der diese Forderung am Mittwochvormittag nochmals bekräftigt hatte, begrüßte die Entscheidung.
Wird die Drohne mit Wärmebildkamera entgegen dem eigentlichen Förderzweck zur Suche nach verendeten Wildschweinen benutzt, muss dies der BLE mitgeteilt werden. Der Jagdverband betonte, entscheidend für die Eindämmung der Tierseuche sei es, Kadaver schnell zu entdecken und zu beproben. Drohnen mit Wärmebildkameras seien besonders effektiv für die Suche, insbesondere in schwer zugänglichen Arealen wie Schilfgürteln.
Neben der Ausnahmeregelung für Drohnen hatte der Jagdverband auch eine verbesserte Förderung der ehrenamtlichen Hilfe von Jägern bei der Seuchenbekämpfung angemahnt. Dazu gehörten unter anderem, dass Schwarzwildgatter für die Jagdhundeausbildung von Bund und Ländern finanziell unterstützt würden, ebenso eine zeitgemäße Schutzausrüstung für Jagdhund und Jäger sowie moderne Ortungsgeräte. AgE
Markttipps
Ausnahme für Drohnen erlassen
Der Einsatz der Jägerschaft hat sich gelohnt: Nun dürfen für die Rehkitzrettung geförderte Drohnen auch für die Kadaversuche bei der ASP-Bekämpfung eingesetzt werden. Wird dazu eine solche Drohne benutzt, muss dies der BLE mitgeteilt werden. Neben der Ausnahmeregelung für Drohnen hatte der Jagdverband auch eine bessere Förderung der ehrenamtlichen Hilfe von Jägern bei der Seuchenbekämpfung angemahnt.
Die BLE hat die Richtlinie zur Drohnenförderung überarbeitet.
Ab sofort dürfen für die Rehkitzrettung geförderte Drohnen auch für die Kadaversuche im Rahmen der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) eingesetzt werden. Wie der Deutsche Jagdverband (DJV) am Mittwochnachmittag (10.7.) berichtete, hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) eine entsprechend überarbeitete Richtlinie zur Förderung von Drohnen zur Rehkitzrettung online gestellt. Der Jagdverband, der diese Forderung am Mittwochvormittag nochmals bekräftigt hatte, begrüßte die Entscheidung.
Wird die Drohne mit Wärmebildkamera entgegen dem eigentlichen Förderzweck zur Suche nach verendeten Wildschweinen benutzt, muss dies der BLE mitgeteilt werden. Der Jagdverband betonte, entscheidend für die Eindämmung der Tierseuche sei es, Kadaver schnell zu entdecken und zu beproben. Drohnen mit Wärmebildkameras seien besonders effektiv für die Suche, insbesondere in schwer zugänglichen Arealen wie Schilfgürteln.
Neben der Ausnahmeregelung für Drohnen hatte der Jagdverband auch eine verbesserte Förderung der ehrenamtlichen Hilfe von Jägern bei der Seuchenbekämpfung angemahnt. Dazu gehörten unter anderem, dass Schwarzwildgatter für die Jagdhundeausbildung von Bund und Ländern finanziell unterstützt würden, ebenso eine zeitgemäße Schutzausrüstung für Jagdhund und Jäger sowie moderne Ortungsgeräte. AgE


